Vergleich von Low-Code- und No-Code-Lösungen: Klarheit für kluge Entscheidungen

Was bedeuten Low-Code und No-Code wirklich?

Zielgruppen und Fähigkeiten

No-Code ermächtigt Fachanwender ohne klassische Programmiererfahrung, schnell Lösungen zu bauen. Low-Code richtet sich an Entwickler und technisch versierte Power-User, die komplexere Anforderungen, Logik und Integrationen professionell umsetzen wollen.

Art der Anwendungen

No-Code eignet sich für Formulare, Workflows und datengetriebene Mini-Apps mit klaren Mustern. Low-Code adressiert modulare Unternehmensanwendungen, domänenspezifische Prozesse und Schnittstellen, bei denen Erweiterbarkeit und Qualitätssicherung im Vordergrund stehen.

Grenzen und Missverständnisse

No-Code ist nicht automatisch trivial, und Low-Code ist nicht zwangsläufig teuer. Beide benötigen Governance, Tests und Wartung. Teilen Sie Ihre Stolpersteine, damit andere aus Ihren Erfahrungen lernen und typischen Mythen vorbeugen.

Kosten und ROI: Was rechnet sich wann?

Lizenzen, Betrieb und versteckte Aufwände

No-Code spart initial Entwicklungszeit, doch Schulung, Governance und Qualitätsmaßnahmen bleiben nötig. Low-Code kann höhere Toolkosten haben, aber Betrieb und Wiederverwendung senken langfristig Aufwände bei wachsenden Anforderungen deutlich.

Skalierung und Total Cost of Ownership

Mit steigender Komplexität kippt der Kostenvorteil oft zugunsten von Low-Code, dank besserer Testbarkeit, Performance-Optimierung und modularer Architektur. Bewerten Sie die TCO über mindestens drei Jahre, inklusive Wartung und Upgrades.

Business-Case: Von No-Code zu Low-Code

Starten Sie mit No-Code für schnelle Validierung, migrieren Sie bei wachsender Komplexität zu Low-Code. So reduzieren Sie Investitionsrisiken und gewinnen Erkenntnisse. Teilen Sie Ihren Migrationspfad und welche Metriken Ihnen halfen.

Praxisgeschichten: Erfolge und Learnings

Eine Business-Analystin baute mit No-Code innerhalb von zwei Wochen ein Formular-Portal für interne Genehmigungen. Nachdem die Nutzung explodierte, portierte das Team die Logik in Low-Code und verbesserte Performance, Tests und Wartbarkeit deutlich.

Teamkultur: Fusion-Teams als Erfolgsfaktor

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Produktdenken statt Projekthektik

Definieren Sie Produktziele, Roadmaps und klare Ownership. No-Code-Prototypen sammeln Feedback, Low-Code verankert es robust. Dieses Zusammenspiel reduziert Reibung, fördert Verantwortung und stärkt die Ausrichtung am tatsächlichen Nutzerwert.
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Enablement und Community of Practice

Bieten Sie Leitfäden, Bausteine und Sprechstunden an. Ein interner Musterkatalog beschleunigt No-Code-Teams, während Low-Code-Gilden komplexe Patterns teilen. Erzählen Sie uns, welche Formate bei Ihnen das Lernen am stärksten befeuern.
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Feedback-Schleifen und Wartbarkeit

Regelmäßige Demos und Backlog-Pflege sichern Qualität. No-Code-Änderungen werden dokumentiert, Low-Code-Komponenten getestet und versioniert. So bleibt das System agil, ohne im Chaos zu enden oder Wissen an Einzelne zu binden.

Auswahlkriterien für die richtige Plattform

Prüfen Sie Exportformate, offene Standards und Migrationspfade. Low-Code bietet oft klarere Code-Artefakte, No-Code punktet mit Konfiguration. Achten Sie auf transparente SLAs, damit Ihr Erfolg nicht an einen Anbieter gekettet bleibt.

Auswahlkriterien für die richtige Plattform

Ein reiches Ökosystem spart Zeit: geprüfte Konnektoren, Templates, Schulungen. No-Code profitiert von sofort nutzbaren Bausteinen, Low-Code von Referenzarchitekturen. Fragen Sie nach Community-Größe, Reaktionszeiten und Lernressourcen.
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