Gewähltes Thema: Top Low-Code- und No-Code-Tools 2023

Warum 2023 ein Wendepunkt für Low-Code und No-Code war

Low-Code bedeutet visuelle Entwicklung mit anpassbarem Code, No-Code stellt Logik und Frontends vollständig ohne Code bereit. 2023 verwischten Grenzen: Tools boten flexible Plug-ins, erweiterbare Workflows und Integrationen, die auch komplexere Unternehmensanforderungen souverän abbilden konnten.

Warum 2023 ein Wendepunkt für Low-Code und No-Code war

Citizen Development bekam Governance-Regeln, KI-Assistenten tauchten in Buildern auf, und Sicherheitsfeatures wie SSO und Rollen wurden Standard. Gleichzeitig wuchs die Interoperabilität über Webhooks und APIs, wodurch Workflows unternehmensweit verlässlich miteinander sprechen konnten.

Bubble: Webapps mit Tiefgang

Bubble ermöglichte 2023 komplexe Webanwendungen mit Datenbank, Logik und responsiven Oberflächen. Start-ups bauten MVPs mit Memberships, Bezahlsystemen und Workflows. Ein Gründer erzählte, wie ein Wochenendprototyp dank Bubble in drei Monaten zum umsatzfähigen Produkt wurde.

Webflow: Design trifft CMS

Webflow verband präzises visuelles Design mit CMS-Funktionalität und sauberen Exports. Teams schätzten die Kontrolle über Semantik, Animationen und Performance. 2023 liefen viele Marketingseiten und Portale über Webflow live, weil Änderungen ohne Entwicklerwartezeit sofort veröffentlicht werden konnten.

Automatisierung ohne Reibung: Zapier, Make und Co.

Zapier in der Praxis

Zapier punktete mit breiter App-Abdeckung, logischen Pfaden und stabilen Triggern. Ein Team automatisierte Leads von Formularen ins CRM, vergab automatisch Aufgaben und versendete personalisierte E-Mails. Ergebnis: schnelleres Follow-up und messbar höhere Konversionsraten im Vertrieb.

Make (ehemals Integromat) für komplexe Flüsse

Make überzeugte mit visuellem Szenario-Builder, detailliertem Error-Handling und datengetriebenen Transformationen. Besonders bei verschachtelten Prozessen zeigte Make Stärken. Ein Non-Profit verband Newsletter, Spendenplattform und Sheets zu einem zuverlässigen Reporting-Dashboard.

Wann welches Tool?

Zapier eignet sich für schnelle Ergebnisse und breite Integrationen, Make für komplexe Logiken und granulare Kontrolle. Starte klein, dokumentiere sauber und sammle Feedback. Schreibe uns, welche Automationsfälle du planst; wir teilen gern praxiserprobte Checklisten mit dir.

Interne Tools im Turbotempo: Retool, Appsmith, Power Apps

Retool verband Datenquellen wie Postgres, REST und GraphQL mit vorgefertigten Komponenten. Teams bauten Genehmigungs- und Support-Tools inklusive Authentifizierung. Eine Operations-Managerin berichtete, dass sie Eskalationszeiten halbierte, weil Sachbearbeiter nun alle Informationen in einem Interface fanden.

Mobile und Micro-Apps: Glide, AppSheet, Softr

Glide generierte aus Tabellen funktionsfähige Apps mit Listen, Formularen und Berechtigungen. Eine freiwillige Initiative koordinierte 2023 Schichtpläne darüber und reduzierte Chaos bei Übergaben. Verrate uns, wofür du Glide bauen würdest – wir sammeln die besten Ideen für ein Community-Showcase.
AppSheet punktete mit Policies, Offline-Fähigkeit und tiefer Google-Integration. Ein Logistikteam erfasste Zustellungen offline und synchronisierte später zuverlässig. Der Schlüssel: klare Rollen, saubere Datenschemata und kleine, wiederholbare Iterationen statt eines großen Big-Bang-Releases.
Softr legte auf Airtable oder Google Sheets einfach Portale, Verzeichnisse und Membership-Seiten. Start-ups testeten 2023 Ideen mit realen Nutzern, ohne lange Entwicklungszyklen. Abonniere unseren Newsletter, wenn du eine Vorlage für dein erstes Mitgliederportal erhalten möchtest.

Best Practices 2023: Von Prototyp zu Produkt

Definiere Rollen, Freigaben und Namenskonventionen. Nutze SSO, Audit-Logs und Zugriffsebenen. Achte auf DSGVO-konforme Datenflüsse und dokumentiere Integrationen. Teile deine Richtlinien mit der Community, damit andere aus deinen Erfahrungen lernen können.

Best Practices 2023: Von Prototyp zu Produkt

Plane Versionierung, Tests und Metriken. Lege fest, wann ein No-Code-Prototyp in eine skalierbare Codebasis migriert wird. Übergaben gelingen leichter, wenn Datenmodelle, Workflows und Verantwortlichkeiten schriftlich klar beschrieben sind und regelmäßig überprüft werden.

Best Practices 2023: Von Prototyp zu Produkt

Nutze Foren, Vorlagen und Office Hours der Tool-Anbieter. Bitte Kolleginnen um strukturiertes Feedback und feiere kleine Releases. Abonniere unseren Newsletter und hinterlasse einen Kommentar, welche Best Practice dir 2023 am meisten geholfen hat – wir greifen sie in künftigen Posts auf.
Icastellanos
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